Die letzten zwei Fischbrötchen

Die letzten zwei Fischbrötchen

Guten Morgen, was habt ihr gestern Abend gemacht – zur Entspannung? Die Kollegen erzählen beim Frühstück. Anika Kempf hat Studienkolleginnen getroffen und mit ihnen eine Fotoausstellung unter anderem über alte Gesangbücher angeschaut. Passt eigentlich super zu unserer Aktion Vielklang

Claudius Grigat und Markus Bechtold haben erst die Videoausrüstung eingepackt und ins Hotel gebracht, um dann im Dunkeln zu den Landungsbrücken zu fahren. Mit den letzten zwei Fischbrötchen, die dort zu ergattern waren und einem Astra-Bier ließen die beiden den Blick übers Elbwasser schweifen – ein Moment Entspannung nach anstrengenden vier Tagen.

Hanno Terbuyken ist mit Bettina Meyering und Juliane Ziegler was trinken gegangen, und ich bin raus in den Stadtteil Horn gefahren – zu einer Fete im Zentrum Regenbogen. Da wurde sogar getanzt! Heute noch ein Arbeitstag: Wir berichten vom Schlussgottesdienst und stöpseln später im Zug nochmal die Laptops ein – für die Schlussbilanz des Kirchentages 2013. 

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Am 14. Februar ist Aschermittwoch. Und es ist Valentinstag. Und es ist der 19. Tag nach der Veröffentlichung der ForuM-Studie. Zeit, sich diese Gleichzeitigkeiten aus queerer Perspektive genauer anzuschauen.
Von Zeit zu Zeit die Welt beobachten und natürlich in diesen Tagen: Die Forumstudie lesen: zu sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche. Triggerwarnung deshalb: in diesem Text geht es um Gewalt, um Machtmissbrauch und um Ohnmacht.
C'est la vie
Menschen mit Uterus bluten. Auch wenn sie auf Bali chillen, campen gehen, pilgern oder mit dem Van durch Nordamerika düsen. Das Menstruation so ein Tabuthema ist, hat auch was mit Kirche zu tun. Über Scham, Ekel, Tampons und Tassen:
Pfarrerinnen und Pfarrer musizieren für einen guten Zweck